Lisa Nett
Lisa Nett

Wusstet ihr, dass das Wort „Wanderlust“ im Englischen eigentlich „Fernweh“ bedeutet?  Bei uns im Deutschen kann es aber auch als innerer Antrieb und Lust am Wandern verstanden werden. Und wie ihr diese „Wanderlust“ besonders in der aktuellen Lage in unserer Gegend stillen könnt, erfahrt ihr in folgendem Blogbeitrag! 🙂

Der Calmont-Klettersteig

Vergangene Woche ging es für mich und meine Mädels hoch hinaus. Wir starteten im Dörfchen Eller an der Mosel in Richtung Bremm mit dem Ziel Calmont Gipfelkreuz. Der Klettersteig führt dabei durch Europas steilsten Weinberg entlang der Mosel. Mit Hilfe von Leitern und weiteren Kletterhilfen lässt sich der Klettersteig auch für Menschen mit leichter Höhenangst bezwingen. Während der Wanderung bieten wenige schattige Orte Platz für kleinere Pausen. Die vielen Paraglider kann man auf seinem Weg nach oben beobachten und ihnen beim gleiten und landen zusehen.

Neben dem Panorama der Moselschleife erlangt man zugleich einen Blick auf die Klosterruine Stuben.

Klettersteig

 

Verdiente Aussicht

Endlich angekommen, genossen wir die schöne Aussicht am Gipfelkreuz auf über 380 Metern Höhe. Der Besuch der Weinschänke am Gipfelkreuz hat sich nach dem Aufstieg für eine kühle Weinschorle mehr als gelohnt. Mit den aktuellen Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. dem Tragen einer Maske für Mund und Nase, ist der Besuch der Weinschänke gar kein Problem. Nachdem man an seinem zugewiesenen Tisch Platz genommen hat, darf man als Gast seine Maske abnehmen. Von dort aus kann man dann den zahlreichen Paraglidern beim Starten zuschauen – wirklich ein tolles Erlebnis 🙂

Weitere Tipps

Möchtet auch ihr dem Klettersteig zwischen Eller und Bremm einen Besuch abstatten, so nehmt euch genügend Wasser mit! Auch ein kleiner Snack für zwischendurch kann nicht schaden. Falls ihr oben einen Abstecher zur Weinschänke machen möchtet, vergesst eure Maske nicht. Notfalls könnt ihr jedoch auch welche vor Ort erwerben. Im Hochsommer sowie bei nasser Witterung ist der Klettersteig eher weniger zu empfehlen, weil es dann auf den Kletterstellen ziemlich rutschig wird.

Wart ihr selbst schon mal dort oder könnt ihr weitere Orte in unserer schönen Heimat empfehlen, um die „Wanderlust“ zu stillen? Dann lasst mir doch gerne einen Kommentar da! Auch Theresa hat bereits in ihrem letzten Beitrag ein paar Tipps dazu mit euch geteilt. 🙂

Viele Grüße und bleibt gesund,
Lisa