Henrik Stöckicht
Henrik Stoeckicht

Hallo zusammen,

es gibt aktuell kaum ein anderes Thema, das uns in unserem beruflichen und im privaten Alltag so stark beeinträchtigt, wie die Coronakrise. Man sitzt zu Hause bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen und dabei kommen einem viele Ideen in den Kopf, was man bei diesem schönen Wetter alles unternehmen könnte. Doch diese ganzen schönen Gedanken müssen erstmal hinten anstehen, damit wir gemeinsam die Zeit der Krise so gut es geht überstehen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, in naher Zukunft unserem normalen Alltag wieder nachgehen können. Welche Auswirkungen die Coronakrise auf die Bank und unsere Ausbildung zum Bankkaufmann hat, möchte ich euch in diesem Beitrag erläutern.

Kundeninformationen

Sowohl in den internen Bereichen, als auch auf unseren Filialen achten wir als Bank sehr darauf, dass unsere Kunden und Arbeitskollegen so gut wie möglich geschützt sind. Verstärkt werden daher Möglichkeiten genutzt, um Geschäfte ohne persönlichen Kontakt abzuwickeln. Zum Beispiel über Automaten, Onlineservices oder das Telefon. Aber natürlich stehen wir in dringenden Fällen zu den gewohnten Öffnungszeiten auch für Serviceleistungen zur Verfügung. Macht Euch an der Eingangstür bemerkbar. Lediglich in den Filialen Reil und Traben-Trarbach gibt es zur Zeit abweichende Öffnungszeiten. Auch die Bargeldversorgung an all unseren Geldautomaten ist gewährleistet. Unser Kunden-Service-Center steht Euch unter der Rufnummer 06571 924-0 wochentäglich von 8 – 18 Uhr zur Verfügung.

Auf unserer Homepage könnt ihr Euch zudem immer die aktuellsten Kundeninformationen zum Thema durchlesen: https://www.vvr-bank.de/kampagnen/vrnw/kundeninformationen-coronavirus.html.

Auswirkungen auf die Bankausbildung

Auch für uns Azubis bringt die Coronakrise einige Veränderungen mit sich. Da die Berufsschule vorübergehend geschlossen ist, erhalten die Schülerinnen und Schüler ihre Aufgaben digital zur selbstständigen Bearbeitung. Das ist im Vergleich zum normalen Schulunterricht deutlich anspruchsvoller. Ihr seid zunächst auf Euch allein gestellt  und müsst Euch erstmal selbst mit den neuen Themen auseinandersetzen. Das fällt manchen leichter als anderen und daher ist es schwierig für den Lehrer, alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Es fehlt einem einfach die direkte Kommunikation im Klassenzimmer.

Auch der Alltag im Büro hat sich etwas verändert. Viele Arbeitskollegen haben die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und nutzen diese auch. Der Kundenverkehr auf den einzelnen Filialen hat sich selbstverständlich auch verringert, dennoch sind wir weiterhin für Euch da. Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr trotz der Coronakrise produktiv bleiben könnt, dann empfehle ich Euch den letzten Beitrag von Michael Produktiv trotz Corona durchzulesen.

Ich hoffe, dass wir alle die Zeit der Krise gut überstehen und sich in naher Zukunft eine Verbesserung der aktuellen Lage einstellt.

Bis bald und bleibt gesund!

Euer Henrik