Christine Blehm
Christine Blehm

Hallo liebe Leser,

ich bin mir sicher, ihr macht das Beste aus dieser total verrückten Situation. Egal ob zu Hause oder auf der Arbeit – Corona ist allgegenwärtig. Und das macht es vielleicht umso schwieriger, einfach mal abzuschalten und an etwas anderes zu denken. Gerade jetzt, wo es so wichtig ist, auf sich zu achten, um gesund zu bleiben.
Nachdem Euch Theresa in ihrem Beitrag letzte Woche berichtet hat, womit sie sich während der Coronakrise beschäftigt, möchte ich euch heute erzählen, wie es so bei mir aussieht.

Urlaub – was tun?

Anschließend an das seeehr ruhige Osterfest mit meiner Familie hatte ich die restliche Woche Urlaub. Aber was macht man, wenn man nirgends hinfahren kann? Schließlich beschloss ich, meine „freie Zeit“ sinnvoll zu nutzen und machte mich an den Frühjahrsputz. Wenn man einmal angefangen hat, ist es auch gar nicht soo schlimm 😀
Angefangen mit den Kleiderschränken: Kennt ihr das? Der Schrank quillt über vor Sachen und man hat trotzdem nichts zum Anziehen? Das Problem habe ich auch. Also holte ich alles raus und rein kamen nur noch die Kleidungsstücke, die auch wirklich getragen werden. Die übrigen Sachen habe ich eingepackt und dem Roten Kreuz gespendet. Mit dieser Motivation war es umso leichter, sich von ihnen zu trennen.

Weiter gehts…

Ich weiß nicht, wie es bei euch zu Hause aussieht, aber ich bin kein Fan der ganzen Chemie-Reiniger, die es auf dem Markt gibt. Es gibt durchaus Methoden, die sehr viel umweltschonender für den Frühjahrsputz eingesetzt werden können, wie zum Beispiel Essigreiniger oder Zitronensäure und das Ergebnis ist das gleiche.
Zudem habe ich mir einen Dampfreiniger zugelegt – durch die Hitze hat Kalk und Fett keine Chance. Dadurch spart man das Geld für die ganzen Putzmittel und schont die Umwelt.
Mehr Tipps für euren „Nachhaltigen Frühjahrsputz“ findet ihr hier.

NACHHALTIGKEIT wird auch bei uns in der Bank großgeschrieben

Dieses Thema ist unserer Bank – der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG – sehr wichtig.
Wusstet ihr zum Beispiel, dass wir für jede neue Mitgliedschaft einen Baum pflanzen? Man hat also nicht nur selbst Vorteile als Mitglied, sondern tut auch noch etwas Gutes. Die langfristige Förderung der Mitglieder über Generationen hinweg steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Auch das gehört für uns zu Nachhaltigkeit. Habe ich dein Interesse geweckt? Dann schau doch mal auf unserer Homepage vorbei, hier findest Du weitere Infos zum Thema Nachhaltigkeit in unserer Bank. Ich finde es ist eine schöne Zusammenfassung von dem, was uns wichtig ist und uns als regionale Bank ausmacht.

Fazit

Vielleicht konnte ich manche zum Nachdenken anregen. Gerade der Frühling – meine persönliche Lieblingsjahreszeit – zeigt, wie schön wir es hier in der Region haben. Alles blüht und man hat ein richtig gutes Gefühl, wenn man raus in die Natur geht. Und um das alles zu erhalten, ist es wichtig, auch an die Umwelt zu denken.
Auch mit kleinen Schritten kann man Großes bewirken.

Macht es gut und bleibt Gesund!

Eure Christine