Miriam Ehlen
Miriam Ehlen

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich aus der Unternehmenszentrale, in der ich aktuell in der Abteilung EDV/Organisation einsetzt bin. Das bedeutet vor allem – neben der wirklich abwechslungsreichen Arbeit und dem spannenden Einblick hinter die Kulissen unseres Bankanwendungssystems – viel sitzen. Und diejenigen von euch, denen es ähnlich geht, wissen: auf Dauer schmerzen hier nicht nur Rücken und Kopf, nein – auch die Konzentration lässt nach einer gewissen Zeit ohne Bewegung nach. Um dem Ganzen entgegenzuwirken, habe ich hier ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, die euch dabei helfen, während der Arbeitszeit konzentriert und mobil zu bleiben. Probiert es einfach aus. 😊

Der Frühling steht vor der Tür …

… und es ist Zeit, die Mittagspause sinnvoll zu nutzen. Wie wäre es mit einem Spaziergang an der frischen Luft? Nichts belebt Körper und Geist mehr, als Bewegung im Freien. Schnappt euch eure Kollegen und Freunde und genießt die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Neben der Vitamin-D-Bildung hat dieser Ausflug einen weiteren positiven Nebeneffekt: ihr fühlt euch anschließend belebt und könnt euch deutlich besser konzentrieren. 😊

“Aber es ist doch noch so kalt draußen …”

… gilt nicht als Ausrede sich vor der Bewegung zu drücken. Mit kleinen, aber cleveren Tricks könnt ihr euch selbst überlisten und zu mehr Bewegung motivieren.

  • Richtet euren Arbeitsplatz dynamischer ein, sodass ihr für verschiedene Dinge aufstehen müsst, um sie zu erreichen. Anfangs erscheint euch das wahrscheinlich eher lästig, auf Dauer wird es euch euer Körper aber danken.
  • Wechselt häufiger eure Sitzposition. Wer kennt es nicht: Während einer konzentrierten Arbeitsphase fühlt man sich man häufig wie versteinert vor dem Bildschirm. Versucht euch dennoch auch in einer solchen Phase nicht zu versteifen und regelmäßig die Sitzposition zu verändern.
  • Setzt bewusst einige Bewegungsphasen in euren Alltag mit ein. So könnt ihr beispielsweise auch im Sitzen eure Beine mobilisieren, indem ihr mit den Füßen wippt oder die Beine abwechselnd leicht anhebt.
  • Entscheidet euch bewusst für den Fußweg: Nehmt die Treppe anstelle des Aufzugs. Parkt das Auto bewusst etwas weiter weg, sodass ihr vor und nach der Arbeit noch einen kleinen Fußweg einbauen könnt.
Jetzt seid ihr gefragt: ausprobieren und mobilisieren:

Wie ihr seht ist gar nicht viel notwendig, um mehr Bewegung in euren Alltag am Arbeitsplatz zu integrieren. Mit diesen kleinen, aber auf Dauer effektiven Tricks, schafft ihr es, euren Körper auch während der Arbeitszeit mobil zu halten. So könnt ihr dem leidigen Rücken-  und Kopfschmerz den Kampf ansagen. Außerdem werdet ihr merken, dass sich die Bewegung nicht nur auf euren Körper, sondern auch auf eure Konzentration und eure Gemütslage auswirken wird. Besonders positiv auch für uns Azubis ist die Gleitzeit bei der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank. Hier können wir je nach Bedarf und Wetterlage die Pause etwas ausdehnen, sodass wir anschließend gestärkt und motiviert weiterarbeiten können. Insgesamt ist die Dauer der Bewegungseinheiten jedoch nicht ausschlaggebend, sondern vielmehr die Regelmäßigkeit. Da reichen oft schon wenige Minuten aus, um sich anschließend vitalisiert und motiviert zu fühlen.

Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und sage bis bald. 😊

Miriam