Carolin Lenard
Carolin Lenard

Nachdem ich mich Anfang August mit meinem Kollegen Timm Brandenburg vom AzubiBlog verabschiedet habe, melde ich mich heute nochmal mit einem Gastbeitrag zu Wort. Denn am Samstag, den 24. November, starteten wir unsere zweite Mitgliederfahrt mit unseren jungen Kunden. Das Ziel war in diesem Jahr das JUMP House in Köln und ich durfte als Betreuerin mit dabei sein! Da ich zuvor noch nie im JUMP House gewesen bin, war ich sehr gespannt, was mich an diesem Tag erwartet.

Das Treffen

Kurz vor zehn traf ich mich mit meinem Kollegen Christoph Kirst vor unserer Filiale in Bernkastel-Kues. Gemeinsam mit 6 Kindern aus der Umgebung starteten wir pünktlich mit dem Bus in Richtung Wittlich. Dort angekommen, warteten bereits viele weitere Kinder und Betreuer auf uns. Auch der zweite Bus aus Niersbach traf pünktlich in Wittlich ein, so dass wir weitere 56 junge Mitglieder auf die zwei Busse aufteilen konnten. In Wittlich trennten sich die Wege dann wieder. Der eine Bus fuhr nach Kaisersesch und der andere Bus nach Manderscheid. So konnten wir uns mit insgesamt 90 Kindern auf den Weg nach Köln machen. Alles lief reibungslos ab und beide Busse haben um 13.30 Uhr das JUMP House erreicht

Die Sicherheitseinweisung

Im JUMP House angekommen, ging es dann zuerst einmal in die Umkleidekabine. Nachdem die Sportkleidung angezogen und die Tageskleidung verstaut war, konnte die Sicherheitseinweisung starten. Das JUMP House – Personal gab uns die speziellen JUMP House – Socken und vermittelte uns die wichtigsten Regeln, die beim Springen zu beachten sind. Pünktlich um zwei ging es dann mit dem Schlachtruf J – U – M – P – House los auf die Trampoline.

Das Springen

Insgesamt 1,5 Stunden Sprungzeit hatten wir gebucht. Eine große Auswahl an Trampolinen und Attraktionen standen nun vor uns. Von normalen Trampolinen, über ein Basketballspiel bis hin zur „NinjaBox“ war alles dabei. Nicht nur die Kindern, sondern auch die Betreuer probierten nahezu alles aus – mit Erfolg. Trotz großer Anstrengung, hatten wir alle großen Spaß. Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Geschwitzt und ausgepowert ging es dann um halb vier wieder zurück in die Umkleidekabinen.

Die Heimreise

Gegen 16.00 Uhr konnten wir alle unversehrt die Heimreise antreten. Ein langer, aufregender Tag neigte sich dem Ende zu. Die beiden Busse standen bereit und brachten uns an die Zustiegsorte zurück, wo die Kinder dann wieder von Ihren Eltern abgeholt wurden.

Na, neugierig geworden?

Ward auch Ihr schon mal im JUMP House oder seid Ihr jetzt neugierig geworden? Dann schaut doch mal auf der Internetseite vom JUMP House vorbei oder berichtet uns von Euren Erfahrungen, die Ihr dort sammeln konntet.