Lina Ziwes

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich hoffe es geht euch allen super!

Wer meinen letzten und ersten Beitrag gelesen hat, kann sich eventuell noch ganz dunkel daran erinnern, dass mein grĂ¶ĂŸter Ausgleich zur Arbeit YOGA ist. Ich versuche in nahezu jeder freien Stunde Yoga zu machen und befasse mich auch sonst sehr stark mit diesem Thema.

Deswegen möchte ich euch heute ein bisschen etwas ĂŒber die Geschichte des Yoga erzĂ€hlen. Denn Yoga ist wirklich schon URALT!

 

Die Geschichte des YOGA

Die AnfÀnge der Yoga-Geschichte liegen somit mehr oder weniger im Dunkeln.

Vor ungefĂ€hr 3500 Jahren werden in den Veden die ersten sogenannten „Yogis“ erwĂ€hnt. Das ist also rund 1500 Jahre bevor unsere Zeitrechnung beginnt. In diesen wird von „Yogis“ – heiligen MĂ€nnern – gesprochen, die meditieren und AtemĂŒbungen ausĂŒben.

Es gibt aber auch andere Vermutungen darĂŒber. Zum Beispiel, dass Yoga schon in den Hochkulturen des Indus-Tals praktiziert wurde. Oder aber, dass Yoga schon seit ĂŒber 5000 Jahren in Indien existiert.

Es gibt also keinen genauen Ursprung. Fest steht aber, dass die Entwicklung des Yoga auf jeden Fall Indien durchkreuzt hat. Was auch feststeht ist, dass die Geschichte des Yoga zumindest von ihrem Ursprung her an Religion und Philosophie gekoppelt ist.

 

Aber was genau ist ĂŒberhaupt YOGA?

Die Meisten bringen Yoga mit Gesundheit, Entspannung und den anmutigen Körperhaltungen in Verbindung.

FĂŒr die Anderen ist es einfach nur verrĂŒckt oder irgendwie seltsam! 😀

Das Wort „Yoga“ kommt – wie eben schon kurz angedeutet – aus dem indischen und steht fĂŒr „Harmonie“ oder auch „Einheit“. Es bedeutet, wie viele von euch es bestimmt schon mal gehört haben, im Einklang mit sich selbst zu sein.
Somit hat Yoga auch sehr viel mit GlĂŒck zu tun.

 

Das GlĂŒck

Schon die alten „Yogis“ wussten nĂ€mlich, dass GlĂŒck machbar ist!

Denn wahres GlĂŒck kommt von innen – also von DIR selbst!

Das wurde sogar schon durch die moderne GlĂŒcksforschung bewiesen, die herausfand, dass die Fokussierung auf alles Negative einen biologischen Grund hat. Es ist also umso wichtiger, den positiven Dingen im Leben Beachtung zu schenken. Das und vieles, vieles mehr kann man mithilfe von Yoga lernen und so seinem GlĂŒck ein kleines bisschen nĂ€her kommen.
Und genau das ist, was mich am Yoga begeistert!

Ich hoffe dieser kleine Exkurs hat euch nicht all zu viele Nerven gekostet! 😉
Vielleicht konnte ich ja sogar bei dem Ein oder Anderen das Interesse wecken und euch ein bisschen begeistern.

Wenn ihr also Fragen habt oder noch mehr zum Thema Yoga erfahren wollt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Ich wĂŒrde mich sehr darĂŒber freuen!

Liebe GrĂŒĂŸe und bis bald!

Eure Lina 🙂